28. Juli 2014

Wie mein Urlaub begann

... mit Hinternisse, wie sonst.
ich wollte mein Hexagon-Top fertigstellen, aber der helle Batikstoff reicht nicht, so wie geplant für den Rand. Zugeschnitten ist er auch schon... ich bin daher am Donnerstag Nachmittag zum Patchworkladen um zu schauen welche Alternative ich habe, damit ich abends das Top fertig nähen kann. Wusste ich doch, dass ich in der 1. Urlaubswoche nicht an die NäMa kommen werde...
Es gab schon keine Alternative, im entsprechenden Farbbereich war kein passener Batik da, allerdings hatte sie einen Tipp, wie ich das Problem ggf lösen könnte...
Als ich dann abends nach Hause kam, ich war noch kurz bei Freunden, wartete allerdings eine kleine Überraschung auf mich, der Gefrierschrank war defekt und das wohl auch schon länger, er war bei genau -1°  es reichte aber um alles zu retten, war ja doch noch gefroren soweit.
Die Rettung war ein etwas kleinerer Gefrierschrank in dem ich früher meistens das Fleisch für die Hunde lagerte. Also das meiste umgepackt, aber alles ging nicht, da er nunmal doch deutlich kleiner ist. (und eine Schublade mit der Johannisbeer-Ernte gefüllt ist)

Da ich ja einiges für Hühnerbrühe im der TK hatte, blieb das raus und ich setzte die Hühnerbrühe abends noch auf dem  Herd an und kochte diese über den Abend.
Am nächsten Tag musste ich dann aber die ganze Hühnerbrühe auch noch einkochen... eine Lösung für die grosse Menge war es, endlich einen Einkochtopf anzuschaffen, ein Notkauf, natürlich entsprechend teuerer als wenn ich ihn online bebstellt hätte, aber was solls...

das ist das neue Schätzchen, das mir ab jetzt hoffentlich einige gute Dienste erweisen wird...



Und das das Ergebnis am 1. Urlaubstag: 10l Hühnerbrühe - klar, genau das wollte ich im Urlaub, bei schönem Sommerwetter machen ;(




Mittags brauchte der Postbote die neue Schneidematte, die ich für auf den Raumteiler, meiner neuen Arbeitsfläche, bestellt hatte. Eine Snaply-Schneidematte, die einen unschlagbaren Preis hat, aber mich doch auch erstmal etwas skeptisch machte, ob die was taugt. Aber der erste Eindruck (und Test) ist klasse.

Die Matte ist etwas dicker als die von Prym/Olfa oder Kai, abr hat die harte feste Oberfläche wie sie für Rollschneider vorhanden ein soll.
Im Gegensatz zu der Donwei-Matte, die ja auch für Rollchneider verkauft wird, aber doch eher die weiche Oberfläche für Ziehmesser hat. Die kleine Donwei hab ich ja für Garten/Kurs etc. und begeistert mich nicht so arg, weswegen ich sie auch keinesfalls in der Nummer Grösser wollte.
Auf der Snaply-Matte steht auch "Rotary Cutting Mat" und auf der Donwai "Cutting Mat" -  der kleine feine Unterschied, der sich einfach direkt beim anfassen bemerkbar macht.
Die Snaply-Matte hat eine rote und eine blaue Seite, entweder inch oder cm-Raster. Sie gibt es auch in verschiedenen Grössen. (zu der Matte gab es noch einen Rollschneider, von dem ich nicht so viel positives gelesen hatte, aber das war mir egal, hab ja 2 gute Rollschneider und die Matte gabs halt nur mit dem Teil - getestet hab ich den Rollschneider noch nicht))

Den Langzeittest der Matte muss ich jetzt noch durchführen, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass er positiv ausfallen wird :)


Und für die Mittelaltermärkte, die gerade hier aktuell an fast jedem Wochenende stattfinden, gab es noch eine neue Geldkatze - die Gürtelschlaufe hab ich mit der Maschine angenäht, aber 3 Lagen Leder (ein ganz weiches Leder + 2 Lagen festeres Leder) brachten die NäMa schon bischen ins Ächtzen, aber so was näh ich ja auch nicht oft und auch keine langen Nähte...




So, im Urlaub wird es nicht ganz so viel von mir geben, mal schauen... beim 1 Mittelaltermarkt am Samstag hatte ich schon den Foto vergessen, da kann ich schon nichts drüber zeigen ;)



1 Kommentar:

  1. Geldkatze... wie ich diese alten Begriffe liebe!!!!!!

    So viel Hühnerbrühe? Toll.

    Nana

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